Pflegeberatung im Kreis Euskirchen - Eine runde Sache

Das Zentrale Informationsbüro Pflege (ZIP) berichtet im Kreissozialausschuss 

von Ursula Beul

 

"Da sieht man, dass sich zusätzliche Investitionen lohnen!" kommentierte Ursula Beul, Mitglied im Ausschuss für Soziales und Gesundheit den Bericht der Mitarbeiterinnen des Zentralen Informationsbüros Pflege in der aktuellen Fachausschusssitzung.

In einem informativen Sachstandsbericht machen die Mitarbeiterinnen des ZIP deutlich, dass vor dem Hintergrund des demografischen Wandels gerade im Kreise Euskirchen der Pflegeberatung eine immer größere Bedeutung zukommt. Die Zahl der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger steigt stetig. Und damit natürlich auch die Zahl der pflegebedürftigen Menschen: Für den Kreis Euskirchen prognostiziert das Land NRW, dass die Zahl der Pflegebedürftigen um 13 % bis 2020 und um 32 % bis 2030 anwachsen wird.

Angehörige sind häufig mit der Pflegesituation und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf überfordert. Beratung und Hilfe zum Thema Pflege sind dringend erforderlich. Und hier hilft das ZIP als anerkannter Pflegestützpunkt des Landes NRW allen Rat- und Hilfesuchenden. Kostenlos und neutral informieren die beiden Fachkräfte über Pflege- und Beratungsangebote. In telefonischen, persönlichen und beratenden Gesprächen vor Ort wird gemeinsam mit den Betroffenen und deren Angehörigen der individuelle Hilfebedarf geklärt und entsprechende Lösungsmöglichkeiten erarbeitet.

"Durch dieses Angebot erreichen wir auch, dass der ältere Mensch so lange wie möglich in seiner angestammten Heimat und den eigenen vier Wänden verbleiben kann." betont in diesem Zusammenhang unser Landratskandidat Manfred Poth.

Hier erreichen Sie im Kreishaus Euskirchen das Zentrale Informationsbüro Pflege:

 

    

 

Sabine Haas
Zimmer C115a
Telefon: 02251/15-521
Telefax: 02251/15-566
E-Mail:

Inge Garbes
Zimmer C115a
Telefon: 02251/15-927
Telefax: 02251/15-566
E-Mail:

 

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